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Der fotografische Virus hat mich früh infiziert. Abgeschnittene
Köpfe aus dem Großlabor ließen mich den Weg in
das Fotolabor der Schule finden. Mit dem Geld zur Konfirmation kaufte
ich mir die erste Spiegelreflexkamera, eine Edixa mat Reflex. Noch
als Gymnasiast verdiente ich mir damit eigenes Geld mit Sportfotos
für die lokale Presse und Fußballzeitschriften.
Meine ersten Kontakte mit Produkten aus dem Hause Leitz blieben
nicht folgenlos. Heute fotografiere ich meistens mit der Mess-Sucher-Leica.
Aber auch Reflex-Modelle mit Motor kommen zum Einsatz. Die Brennweitenausstattung
reicht von 21mm bis 400mm original Leica sowie einem russischen
1000mm Spiegelobjektiv.
Im Mittelformat nutze ich eine Mamiya RB 67 mit drei Objektiven.
Soll das Endprodukt richtig groß werden kommt eine Optische-Bank-Kamera
im Format 10x15 cm zum Einsatz. Muß es ganz schnell gehen,
leistet auch eine Nikon-Digitalkamera gute Dienste.
Für gutes Licht sorgt bei Bedarf eine transportable Hensel
Studioblitzanlage.
Ich verfüge über ein eigenes S/W Labor für alle Filmformate
bis 4x5 inch. Bei Farbvergrößerungen - analog und digital
- arbeite ich mit leistungsfähigen Partnern am Ort zusammen.
Unter
dem Navigationspunkt "Markt" gibt es Kaufgesuche und Angebote.
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